openCode Connect Januar 2026
Das erste Open Source Sabbatical der Stadt München
Mit dem Open Source Sabbatical der Landeshauptstadt München haben Entwickler:innen die Möglichkeit an Open-Source-Projekten zu arbeiten und währenddessen für einen begrenzten Zeitraum von der Stadt finanzielle Kompensation für den Verdienstausfall zu erhalten. Dirk Gernhardt und Sven Seeberg stellen das innovative Programm vor.
Innovatives Programm zur Förderung von Open-Source-Software
Das Open Source Sabbatical der Landeshauptstadt München soll internen und externen Softwareentwickler:innen die Möglichkeit geben, für einen begrenzten Zeitraum an einem Open-Source-Projekt zu arbeiten. Um externe Entwickler:innen zu unterstützen, bietet die Stadt finanzielle Kompensation für den Verdienstausfall.
Im Rahmen des ersten Open Source Sabbatical entwickelte Sven Seeberg einen innovativen, mehrsprachigen Chatbot für die Integreat-App. Diese dient seit Jahren als zentrale Informationsplattform für geflüchtete und neu zugewanderte Menschen in München und informiert zu vielen verschiedenen Themen. Mit der neuen Chatfunktion können Nutzende direkt Fragen in natürlicher Sprache stellen und erhalten KI-gestützte Antworten in ihrer Muttersprache.
Dirk Gernhardt (Open-Source-Beauftragter der Landeshauptstadt München) und Sven Seeberg (Open-Source-Softwareentwickler) berichten darüber, wie das erste Open Source Sabbatical gelaufen ist, welche Hindernisse es gab und wie es letztlich eine Erfolgsgeschichte wurde.
Der Einwahllink wird kurz vor der Veranstaltung auf der openCode-Website geteilt: